Nachrichten aus der Region Reutlingen







Hochwasser (Quelle: RIK)
Baden-Württemberg: Wie ist das Land gegen Hochwasser aufgestellt? Die Hochwasserkatastrophe mit den zahlreichen Toten und Vermissten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen besorgt auch hierzulande viele Menschen. Denn auch in Baden-Württemberg gab es vor einigen Wochen starke Überschwemmungen. Deshalb stellt sich die Frage: ist das Land gut gewappnet gegen Hochwasser, wird die Bevölkerung in solch einem Fall gut geschützt? Darüber informierten bei der heutigen Regierungspressekonferenz Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Innenminister Thomas Strobl und Umweltministerin Thekla Walker.



Handwerkskammer RT (Quelle: RIK)
Reutlingen: Handwerkskammer informiert über Entwicklungen im Handwerk Manche Betriebe hatten insbesondere durch den Ende 2020 bis Frühjahr 2021 andauernden Lockdown zu leiden. Doch auch ohne Lockdown gibt es neue Probleme, denen sich manches Handwerk gegenübersieht. Welche konkret das sind, darüber informierten heute der Präsident der Handwerkskammer Reutlingen, Harald Herrmann, und der Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Eisert in einem Pressegespräch.




Direktkreditkampagne K39 (Quelle: RIK)
Reutlingen: Direktkreditkampagne für Wohnprojekt K39 Ende 2023 soll in der Reutlinger Kaiserstraße 39 und 41 eine neue, solidarische Wohnform entstehen. Das Wohnprojekt K39 wird rund 3 Millionen Euro kosten und wird durch Direktkredite finanziert. Deshalb haben die Verantwortlichen diese Woche ihre Direktkreditkampagne gestartet.





Studie zu Kirchenaustritten (Quelle: RIK)
Baden-Württemberg: Pilotstudie zu Kirchenaustritten Warum treten Menschen aus der Kirche aus? Dazu haben die Evangelische Landeskirche in Württemberg und die Evangelische Kirche von Westfalen Menschen befragt, die ausgetreten sind. Diese Pilotstudie wurde bei einer virtuellen Pressekonferenz am Mittwoch vorgestellt.

Konjunkturumfrage (Quelle: RIK)
Baden-Württemberg: Wirtschaftsministerium fördert IHK Das baden-württembergische Wirtschaftsministerium fördert die sogenannten Innenstadtberater bei Industrie- und Handelskammern, wie auch den Regionalverbänden im Bundesland mit insgesamt 1,6 Millionen Euro.